Gesprächstherapie

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GESPRÄCHS THERAPIE

KLIENTENZENTRIERTE GESPRÄCHSTHERAPIE NACH C. ROGERS

»Ich möchte einfach mal über meine Sorgen reden können, ohne gleich einen gutgemeinten Ratschlag zu bekommen« oder »immer wieder bringe ich mich in die gleiche Situation und komme da nicht raus. Ich möchte endlich etwas ändern und schaffe es einfach nicht«. Wer sich nach einer Veränderung sehnt, hat schon den wichtigsten Schritt in die richtige Richtung getan.

Eine Grundlage der Gesprächstherapie nach C. Rogers ist die wertfreie, positive und bedingungslose Zuwendung. Der Ansatz der personenzentrierten Gesprächstherapie betont die Stärken des Klienten. Es geht hier um einen wertschätzenden Dialog mit dem Therapeuten. Dieser Dialog ermöglicht dem Patienten eine neue Sichtweise auf sich selbst.

Wichtig ist dabei auch, dass die aktuelle Lebenssituation das relevante Thema ist, nicht aber die Probleme der Vergangenheit als möglicher Verursacher durchforstet werden. Dies geschieht nur insoweit, als es für die derzeitigen Probleme relevant ist. Sie als Klient stehen im Mittelpunkt.

Sie haben Ihre eigenen Erfahrungen, Verhaltensmuster, eigene Gefühle und Glaubenssätze, welche das Verhalten prägen. Eine Gesprächstherapie hat das Ziel, dass Sie Zugang zu Ihren Erfahrungen und deren Bedeutung bekommen. Ihr Selbstbild wird mit Ihren Erfahrungen in Übereinstimmung gebracht. Sie können sich wieder bedingungsfrei und positiv betrachten. Probleme können zukünftig mit mehr Selbstvertrauen und Selbstverantwortung leichter gelöst werden.

GLAUBENSSÄTZE NACHHALTIG VERÄNDERN

Die Gesprächstherapie im gegenseitigen Vertrauen gibt Ihnen einen Blick für neue Ansätze, um Ihre Lebenssituation nachhaltig zu verändern. Glaubenssätze sind der Ursprung von Bewertung. Glaubenssätze formen die eigenen Gedanken.

Vielleicht kennen Sie unter anderem solche Gedanken:

»Immer passiert mir das…«
»Immer muss bin ich alles in Ordnung bringen«
»Ich muss fleißig sein, um Anerkennung zu finden«
»Ich bin nicht gut genug«

Solche und unzählig viele andere Glaubenssätze und Selbstzweifel lenken und leiten das Verhalten, führen unterbewusst oft zu Stress und Unstimmigkeiten. In der klientenzentrierten Gesprächstherapie lassen sich diese Glaubenssätze nachhaltig verändern, der Klient kann einen neuen Blickwinkel einnehmen. Hilfreiche und positive Gedanken werden wieder beachtet, verfestigen sich und geben den eigenen Ressourcen die Energie zurück.

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GESPRÄCHS THERAPIE

EMDR & GESPRÄCHSTHERAPIE

Wenn sprichwörtlich „der Boden unter den Füssen schwankt„ und der Wunsch nach einem Wandel deutlich wird (der momentane Zustand nicht mehr tragbar erscheint), dann ist es Zeit für Unterstützung und Veränderungen.

Gehen Sie den ersten Schritt und fühlen sich nicht mehr allein.

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